Bildhauersymposien

Bereits zum 14. Mal wird Hütscheroda Austragungsort für das Bildhauersymposium sein. Das Motto in diesem Jahr lautet: „Neuanfang“. Aus 70 Bewerbungen wurden durch eine Jury die Projekte von sechs Künstlern aus Deutschland, Finnland, der Ukraine und Bulgarien, ausgewählt.


2009 - "13 - und/oder Aberglaube"

Bereits zum 13. Mal wird ab Freitag, 29. Mai, Hütscheroda Austragungsort für das Bildhauersymposium sein. Das Motto in diesem Jahr lautet: "13 - und/oder Aberglaube". Aus 73 Bewerbungen wurden durch eine Jury die Projekte von sechs Künstlern aus Deutschlund und den USA, ausgewählt.


Neben der Sandstein-Figur der jungen Ungarin schufen fünf weitere Künstler aus Serbien, der Türkei und Deutschland beim 12. Bildhauersymposium eindrucksvolle Werke


Sieben auf einen Streich oder die sieben Todsünden. Das für das jetzt eröffnete 11. Bildhauersymposium in Hütscheroda gewählte Thema „Sieben“ lässt viel Raum. Für elf Tage wird der kleine Ort zwischen Eisenach und Bad Langensalza wieder zur Künstlerdomäne. Doch anders als sonst weiß diesmal niemand, was am Ende entstehen wird.


Dutzende Zelte sind seit gestern im Hütscherodaer Park aufgeschlagen. 40 junge Künstler aus fünf Ländern quartieren sich am Schloss ein. Sie sind Teilnehmer des 10. Behringer Bildhauersymposiums.




Man muss schon "besessen" sein von der Idee und eine Vision haben, um jedes Jahr ein Skulpturen-Symposium in Zeiten knapper Kassen durchzuführen, denn in vielen Orten werden Ausgaben für Kunst und Kultur gnadenlos gestrichen.


Das man am Rande des Nationalparks Hainich seine künstlerischen Träume ausleben kann, hat sich längst bundesweit, aber auch im Ausland herumgesprochen. Wie sonst könnte man das große Interesse am nunmehr 8. Symposium erklären, zu dem die Europäische Kommunikationsakademie vom 6. - 12. Juni 2004 einlädt.


Mehr als 150 Arbeiten reihten sich auf langen Tischen im Ausstellungsraum des Herrenhauses im Ortsteil Hütscheroda. Mit ihnen bewarben sich 101 Künstler für das diesjährige Bildhauersymposium. Das achte seiner Art soll diesmal im Juni stattfinden. Sein Thema: Künstler gestalten Land-Art-Objekte oder Installationen.


Durch mehrere aufsehenerregende Kunstprojekte unter der Regie der Europäische Kommunikationsakademie e.V. haben sich sowohl der Skulpturenpark als auch der Skulpturenwanderweg in Behringen, am Nationalpark Hainich, zu einer eindrucksvollen Sehenswürdigkeit entwickelt, die weit über die Grenzen Thüringens hinaus weite Beachtung gefunden hat.


Offensichtlich hat die Veranstaltung schon einen guten Namen: Immerhin 105 Bewerbungen hat es laut Dawo gegeben. Ausgewählt wurden schließlich im März zwölf Projekte und drei Reserve-Vorschläge. Bei letzteren musste auch auf eine Bewerbung zurückgegriffen werden, weil einer der Auserwählten abgesagt hatte.



Es gibt in Deutschland eine Fülle von landschaftlich reizvollen Gegenden, die man immer wieder aufsucht, um zu wandern und um sie kennen zu lernen. Man fühlt sich verzaubert und angelockt von dem Reiz der Natur, von klimatischen Besonderheiten oder vielleicht auch von der Geschichte, die sich mit dem Ort oder mit der Gegend verbindet. Aber ein besonderer Erlebniswert wird durch Kunst im öffentlichen Raum erzeugt. Kunst und Natur in einem Einklang zu suchen und zu finden, erweist sich in der heutigen Zeit sicher für jeden Besucher als attraktives Angebot Ruhe- und Freizeit zu genießen.


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